„Die Tasse Kaffee des Kneippianers“ – das kalte Armbad

Wenn am späten Vormittag oder nach der Mittagspause die Konzentrationsfähigkeit im Keller ist und man sich nach einer Tasse Kaffee sehnt, gibt es eine gesunde Alternative dazu – das kalte Armbad nach der Kneipp’schen Gesundheitslehre.
Dazu braucht an nur ein Waschbecken mit sehr kaltem Wasser. Beide Arme bis über den Ellbogen ins Wasser eintauchen und leicht bewegen, bis ein Kältegefühl spürbar wird. Das Atmen nicht vergessen. Danach das Wasser nur abstreifen und für Wiedererwärmung sorgen, also Kleidung anziehen und die Arme bewegen. Das Armbad regt an, ohne aufzuregen, fördert die Blutzirkulation in den Armen und gibt Erfrischung bei Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Außerdem stärkt es die Abwehrkräfte und regt den Stoffwechsel an. Wichtig ist, nach den Mahlzeiten ca. 30 Minuten zu warten und nie mit kalten Händen Arm zu baden. Ein toller Frischekick für Zwischendurch!
Text: UD

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