50 Jahre lernen, lachen, Freunde finden – die Rusam Grundschule feiert Jubiäum.

Sachsen b. Ansbach

Bereits vor dem offiziellen Teil deutete die freudige Anspannung und gute Laune der Gäste und Mitwirkenden, allen voran der Kinder, darauf hin, dass an diesem Freitag im Juli etwas ganz Besonderes gefeiert wurde. 1976 erhielt die Gemeinde Sachsen „auf der grünen Wiese“ ihre eigene Grundschule, benannt nach Pfarrer Georg Rusam, der sich besonders um die Heimatforschung von Sachsen verdient gemacht hatte. Viele Schülerinnen und Schüler hat diese Schule zusammen mit den Lehrkräften seitdem kommen und gehen sehen, ihnen einen guten Start in die Schullaufbahn ermöglicht und gute Erinnerungen an die Schulzeit geschaffen. Nach einer Grundsanierung 2015, einer Sanierung der Turnhalle 2018 und letztendlich der Umgestaltung des Schulhofes 2024 präsentiert sich die Schule als Wohlfühlhaus zum Lernen. Nicht nur trockener Lehrstoff wird unterrichtet, nein, auch für das Leben wird gelernt, indem die Kinder Gemeinschaft erfahren, in ihren Fähigkeiten und ihrer Persönlichkeit gestärkt werden und auch Fehler machen dürfen. Der achtsame Umgang von Sigrid Arndt und ihrem Kollegium mit den Kindern war auch an diesem Tag überall spürbar. Mit großem Eifer haben sie sich Spiel-, Sport- und Informationsstationen ausgedacht und für das offizielle Rahmenprogramm Lieder und Tänze einstudiert. Auch wenn in den Reden von Schulleitung Sigrid Arndt und Bürgermeister Bernd Meyer natürlich vielen Personen der wohlverdiente Dank ausgesprochen wurde, ging es letztendlich immer um das A und O der Rusam Schulfamilie, um die Kinder.

Text + Fotos: UD

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