13 neue Ladesäulen für den Landkreis Ansbach

N-ERGIE baut Infrastruktur für Elektroautos deutlich aus Die N-ERGIE Aktiengesellschaft baut die Ladeinfrastruktur für Elektroautos im nordbayerischen Raum weiter zügig aus – auch im Landkreis Ansbach. Seit Jahresbeginn errichtete die N-ERGIE hier 13 neue Säulen, und zwar in: • Burk, Festenburgstraße • Dombühl, Bahnhofstraße • Ehingen, Wittelshofer Straße • Feuchtwangen, Spielbank • Flachslanden, Marktplatz • Langfurth: Von-Lüttwitz-Straße • Mitteleschenbach: Burgstallstraße • Röckingen, Schulweg • Sachsen bei Ansbach, Hauptstraße • Weidenbach, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf • Wittelshofen, Schulstraße • Wolframs-Eschenbach, An der Stadtmauer • Wörnitz, Rothenburger Straße Die Ladesäulen der N-ERGIE verfügen über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW) und werden allesamt mit Ökostrom aus der Region betrieben. Die beiden jeweils anliegenden Parkplätze sind ausschließlich für Elektroautos vorgesehen, die hier aufgeladen werden. Die Säulen werden in den Ladeverbund+ integriert, eine Kooperation von derzeit rund 60 Stadt- und Gemeindewerken – unter anderem aus Ansbach, Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Heilsbronn, Lichtenau, Neuendettelsau und Windsbach. Mit den 13 neuen Ladesäulen der N-ERGIE bietet der Ladeverbund+ im Landkreis Ansbach bereits 52 öffentliche Ladesäulen an. Über den Ladesäulenfinder auf www.ladeverbundplus.de kommen E-Mobilisten schnell zur nächstgelegenen Säule. Einheitliche Technik und günstige Konditionen im Ladeverbund+ Der Vorteil dieser Zusammenarbeit: Alle Ladesäulen im Ladeverbund+ sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet. Der Zugang erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon. Für E-Mobilisten, die Stromkunden bei einem im Ladeverbund+ organisierten Stadtwerk sind, gibt es an den Ladesäulen besonders günstige Konditionen: Nach einmaliger Registrierung laden sie ihr Elektroauto zu einem ermäßigten Tarif. Elektromobilität bei der N-ERGIE Energiewende heißt auch Mobilitätswende. Elektromobilität trägt zum Erreichen der Klimaschutzziele bei und stärkt aufgrund ihrer Speicher- und Ladestruktur gleichzeitig eine dezentral ausgerichtete Energiewende. Deshalb ist die Förderung der Elektromobilität fest in der Konzernstrategie der N-ERGIE verankert. Ihren eigenen Fuhrpark stellt die N-ERGIE sukzessive auf Elektrofahrzeuge um und setzt bereits über 100 Elektroautos für Dienstfahrten ein.

Foto der neuen Ladesäule in Ehingen, © N-ERGIE (Fotograf: Markus Prokopczuk)
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