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Winter im Nürnberger Tiergarten

Man mag sich sicherlich zu Recht fragen, ob ein winterlicher Besuch des Nürnberger Tiergartens den Eintrittspreis rechtfertigt. Doch wer sich darauf einlässt, wird mit einem besonderen Erlebnis belohnt. Die wenigen Besucher spazieren auf den parkähnlichen Wegen durch die Winterlandschaft in angenehmer Stille, nur ab und zu durchbrochen von den Schreien einzelner Seelöwen. Fast einsam kann man sich in den Hallen aufwärmen und dabei die Tiere beobachten, ohne dass sie sich gestört fühlen.
Auch vor den Außengehegen ist es trotz Kälte nicht langweilig. Erdmännchen, die sich unter ihrer privaten „Höhensonne“ wärmen, die Fütterung der Seekühe im Manati-Haus, bei der man exklusiv ganz nah dabei sein kann, oder das Dromedar-Model, das vor der Kamera „posed“ und sich dreht und wendet, um sich von seiner besten Seite zu zeigen…
Mensch und Tier genießen gleichermaßen das entspannte Miteinander, das im Sommerbetrieb leider nicht möglich ist. Ein echter Geheimtipp für alle, die Natur und Tierpark miteinander verbinden möchten.
Text + Fotos: UD

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