Bewerber-Informationstag am 22.09.2017

Welcher Beruf passt zu mir?
Azubis der N-ERGIE zeigen, was hinter ihren Berufen steckt

Welche Aufgaben hat ein Anlagenmechaniker/in und welche Anforderungen muss ein/e Geomatiker/in mitbringen?

Schülerinnen und Schüler, die wissen möchten, was hinter den insgesamt sechs kaufmännischen und gewerblich-technischen Ausbildungsberufen bei Weiter lesen “Bewerber-Informationstag am 22.09.2017”

40.000 Euro für junge Menschen in Nürnberg und der Region

N-ERGIE engagiert sich für das Ehrenamt
40.000 Euro für junge Menschen in Nürnberg und der Region
Jurymitglieder für Projektauswahl gesucht

Das Ehrenamt ist eine wichtige Säule unserer Gesellschaft. Die N-ERGIE Aktiengesellschaft hat sich deshalb entschieden, auch 2016 Ehrenamtliche bei ihrem Engagement mit insgesamt 40.000 Euro zu unterstützen. Dabei soll die Förderung speziell jene Aktionen und Initiativen zugute kommen, die sich der jungen Generation widmen. Weiter lesen “40.000 Euro für junge Menschen in Nürnberg und der Region”

EEG-Einspeisung im Netzgebiet der N-ERGIE

Erschließung erneuerbarer Potenziale weiter vorangekommen Nutzung von Speichern und Flexibilitäten kann überregionalen Netzausbaubedarf verringern

Im Netzgebiet der N-ERGIE sind inzwischen rund 45.000 EEG-Anlagen angeschlossen. Mit einer installierten Leistung von rund 2.000 Megawatt (MW) erzeugten diese Anlagen im Jahr 2014 etwa drei Milliarden Kilowattstunden (kWh) Öko-Strom. Dies entspricht einem Anteil von 51 Prozent am Stromverbrauch durch Letztverbraucher im Jahr 2014. Weiter lesen “EEG-Einspeisung im Netzgebiet der N-ERGIE”

Kripo Ansbach klärt Einbruchserie

MITTELFRANKEN. (1494) Die Kriminalpolizei Ansbach hat eine Serie von Wohnungseinbrüchen im mittelfränkischen und oberbayerischen Raum geklärt. Die zwei festgenommenen Tatverdächtigen sollen Taten von Januar bis Mai 2014 verübt haben. Der Entwendungsschaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro.

Die Beamten der Kripo Ansbach ermittelten seit Ende Mai 2014 gegen die mutmaßlichen Serieneinbrecher. Diese waren nach einem Hinweis in der Folge eines Einbruchsversuches in Nürnberg festgenommen worden (siehe PM Nr. 944 vom 26.05.2014). Die beiden Osteuropäer (22 / 31) sitzen seither in Haft. Nun konnte ihnen eine Reihe von weiteren Einbrüchen zugeordnet werden.

Zunächst sollen die beiden Tatverdächtigen im Januar 2014 im oberbayerischen Denkendorf (Landkreis Eichstätt) zugeschlagen haben. Hier drangen sie gewaltsam über die Terrassentür in ein Einfamilienhaus ein und entwendeten überwiegend Bargeld und Schmuck. Die Serie setzte sich im Februar und Mai in Greding (Landkreis Roth) und ebenfalls im Mai in Spalt und Roth (beides Landkreis Roth) sowie Weihenzell (Landkreis Ansbach) fort (siehe auch PM Nr. 859 vom 15.05.2014). Für den Tag der Festnahme wird ihnen zudem ein Einbruch in ein Wohnhaus in Wörnitz (Landkreis Ansbach) angelastet (siehe auch PM Nr. 944 vom 26.05.2014).

Anhand der an den Tatorten gesicherten Spuren konnten Zusammenhänge zwischen den einzelnen Fällen hergestellt werden. Auch die fortwährend gleichartige Tatausführung und das bei den mutmaßlichen Tätern sichergestellte Einbruchswerkzeug und Diebesgut belasten das Duo.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ansbach wurde durch einen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Ansbach Untersuchungshaft angeordnet.

Verband christlicher Kirchen bittet Präsident um klare Worte

Neuendettelsau/Nürnberg, 3. Juli 2013

Das Tanzania Christian Forum, eine Kooperationsplattform christlicher Kirchen verschiedener Konfessionen, hat sich mit der Bitte um tatkräftige Weiter lesen “Verband christlicher Kirchen bittet Präsident um klare Worte”

Einmal mit Profis oder wie es die Polizei schafft einen Normalo gegen sich aufzubringen

Gastbeitrag von Johannes Meyer. Das Original ist hier zu finden unter:
http://meyerjohannes.de/einmal-mit-profis-oder-wie-es-die-polizei-schafft-einen-normalo-gegen-sich-aufzubringen/

Einmal mit Profis oder wie es die Polizei schafft einen Normalo gegen sich aufzubringen

Hallo, ich bin Johannes. 22 Jahre, beruflich PC-Worker (andere würden sagen Nerd), Vereinsheimer und nebenher noch Fan des 1. FC Nürnberg,welchen ich auch hin und wieder auf ein Auswärtsspiel begleite. Letzte Eigenschaft sollte mich zu einem Erlebnis führen, welches ich nicht so schnell vergessen werde und welches meinen eigentlich bisher vollkommen positiven Blick auf die deutsche Polizeiarbeit stark ins negative rückte. Hier möchte ich nun erläutern wie es die bayerische Polizei schaffte ihr Ansehen bei mir derart zu beschmutzen. Angefangen hat alles an einem sonnigen Samstagmorgen, den 13.04.2013. Frohen Mutes sind drei meiner Kumpels und ich mit dem Auto gen Münchenzum Lokal Derby FCB:FCN gefahren.Zuvor haben wir von Bekannten (ebenfalls Clubfans) und FCN.de erfahren, dass es Sinn macht sein Auto am Parkplatz Garching Nord abzustellen und mit der S Bahn hin zur Allianz Arena zu fahren. Wir also zum Parkplatz gefahren und freudig festgestellt, dass es dort noch viele weitere Anhänger des Nürnberger Traditionsclubs hin verschlagen hat und man gemeinsam zum Stadion gehen/fahren wollte. Die Stimmung war dem Sonnenschein entsprechend sehr gelöst und die Biere flossen. Zeitungen wurden für eine Choreografie im Stadion verteilte. Für mich leider nicht relevant da wir im Vorfeld nur Karten für die Gegengerade bekommen haben (70€/Stück).

Von verschiedenen Fans und Gruppenleitern wurde gebeten im Stadion laut mitzusingen um die Münchener Fans im Stimmungsduell zu besiegen. Von Aggressionen in der Luft war meines Erachtens keine Spur. Ganz im Gegenteil: Viele Fans waren im Stil der 80/90er Jahre gekleidet und so wurde viel über lustige Verkleidungen gelacht und über die vermutlich nahende Niederlage gescherzt. Gegen 12 Uhr setzte sich der Fanzug dann in Richtung Stadion in Bewegung. Begleitet von lauten Liedern, bester Stimmung und dem ein oder anderen Betrunkenen zogen wir zur los.
Nach dem Ausstieg aus der S-Bahn wurden wir dann auf den vermeindlich letzten Metern zum Stadion von einer Truppe Polizisten begleitet, dachte ich zumindest. Jedoch wurden wir schnell umgeleitet auf einen Weg am Stadion vorbei und hin zu einer Brücke. Was sich auf dieser Brücke abspielte, ist der eigentliche Grund meiner Bestürzung.

Das Original ist hier zu finden unter:
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Verkehrsunfälle mit Verletzten

(Heilsbronn)

Am Sonntagnachmittag befuhr kurz vor 17 Uhr ein 18-Jähriger mit seinem Ford Fiesta die Kreisstraße AN 17 von Neuhöflein in Richtung Kleinhaslach. Dabei kam ihm in einer leichten Rechtskurve ein Winterdienst-Lkw entgegen. Der Fordfahrer bremste auf der schneebedeckten Fahrbahn ab. Sein Pkw kam ins Schleudern und prallte mit der hinteren Beifahrerseite gegen das Räumschild des Streulasters. Bei dem Aufprall wurden der Fahrer und ein 18-jähriger Mitfahrer, der hinten rechts saß, leicht am Kopf bzw. im Gesicht verletzt. Der Gesamtsachschaden beträgt rund 2000 Euro.

(Petersaurach)

Kurz vor 18 Uhr fuhr am Sonntag ein 24-jähriger Auswärtiger mit seinem Ford Explorer auf der B14 von Katterbach in Richtung Nürnberg. Kurz nach der Abzweigung nach Külbingen kam er mit seinem SUV aus ungeklärter Ursache ins Schlingern und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der Pkw mit einem entgegenkommenden Wohnmobil. Der Pkw-Fahrer wurde durch den Aufprall leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An beide beteiligten Fahrzeuge angemessen langsam unterwegs gewesen waren, entstand jeweils ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von insgesamt ca. 14.000 Euro. Der aus Norddeutschland stammende 49-jährige Wohnmobilfahrer blieb unverletzt.