LICHTENAU (Eig. Ber.)
Im Diakoniegottesdienst Mitte Oktober konnten wir unserer Pflegedienstleitung Julia Hillmann (2.v.l.) zum 20-jährigen Dienstjubiläum gratulieren. Nach ihrer Ausbildung in Neuendettelsau kam sie zur Diakoniestation Lichtenau, wo sie sich weiter qualifizierte und schließlich vor sieben Jahren die Leitung unserer Diakoniestation übernahm.
Auf 25 Dienstjahre können Petra Jank und Barbara Wening zurückblicken. Sie haben die gesamte Dienstzeit bei uns verbracht. Frau Jank (3.v.l.) begann in der Hauswirtschaft und qualifizierte sich zur Betreuungskraft. In unserer Tagesbetreuung war sie für die Tagesstruktur verantwortlich. Sie entlastet über die Verhinderungspflege Angehörige, indem sie Pflegebedürftige zu Hause betreut. Frau Wening leistet mit der Hauswirtschaft einen wichtigen Dienst. Sie entlastet Pflegebedürftige und Angehörige, indem sie wesentliche Hauswirtschaftliche Arbeiten im Haushalt übernimmt, sodass Menschen lange in ihrer eignen Umgebung wohnen bleiben und gepflegt werden können.
Im Gottesdienst ging es um das Thema „Helfende Hände“. Das biblische Gleichnis vom barmherzigen Samariter zeigt uns, wer uns zum Nächsten werden kann. Gleichzeitig aber erinnert uns das Liebesgebot „Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst“ daran, dass auch die Selbstfürsorge für die Helferinnen und Helfer wichtig ist. Wo wir selbst überlastet sind, da dürfen wir auch die Verantwortung in andere Hände legen.
Unter dem Motto „Auch helfende Hände brauchen gute Pflege“ bekamen die Mitarbeiter der Diakonie im Gottesdienst eine besondere Handcreme durch Pfarrer Ebeling im Auftrag der Kirchengemeinde überreicht. Damit soll auch sichtbar sein, dass Kirchengemeinde und Diakonie zusammengehören.
Text (gek. d. Red.): Claus Ebeling / Foto: Karin Dietz





