Im Lichtenauer Gotteshaus St. Johannes der Täufer: Das Felsengrab Jesu war leer

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Erstmals war in der katholischen Kirche in Lichtenau, St. Johannes der Täufer, in der Karwoche und Osterzeit am rechten Seitenaltar ein Felsengrab aufgerichtet worden. Es sollte das Grab darstellen, das nach der Auferstehung Jesu von Maria von Magdala und den Jüngern leer vorgefunden wurde. weiterlesen Im Lichtenauer Gotteshaus St. Johannes der Täufer: Das Felsengrab Jesu war leer

Lichtenauer Osterbrunnen-Anlage beim Rathaus

Vom Obst- und Gartenbauverein gestaltet

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Auf dem Rasenplatz vor dem Lichtenauer Rathaus hat der örtliche Obst- und Gartenbauverein sowohl den steinernen Brunnen als auch diverse Gebilde neben den Sitzbänken mit bunten Ostereiern und im Wind flatternden Schmuckbändern dekoriert. weiterlesen Lichtenauer Osterbrunnen-Anlage beim Rathaus

Verwunschene Sagenorte zwischen Diesseits und Jenseits werden auf youtube lebendig

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Wer gelegentlich Lust auf Geheimnisvolles, Dramatisches  oder Seltsames aus der Vergangenheit unserer Region hat, sollte einfach mal den youtube-Kanal „Sagen Legenden Bräuche“ aufrufen. Es öffnet sich eine Sammlung von Geschichten mit so geheimnisvollen Namen wie „Die Blutrinne bei Hechlingen“, „Waldgeschichten aus dem Mönchswald“, „Das versunkene Schloss am Hesselberg“ oder „Der Palmeselraub von Kalbensteinberg“. weiterlesen Verwunschene Sagenorte zwischen Diesseits und Jenseits werden auf youtube lebendig