Rückblick auf große Sonderausstellung

MERKENDORF

Vorsitzender Hans Popp blickte bei der Jahresversammlung auf die Sonderausstellung im Heimatmuseum zurück, die der Heimatverein anlässlich der Gedenkveranstaltung zur 80-jährigen Wiederkehr der Kampfhandlungen in Merkendorf am Ende des Zweiten Weltkriegs im Heimatmuseum eingerichtet hatte, und nahm Ehrungen vor.

Nach Worten von Popp zähle der Heimatverein aktuell 214 Mitglieder und damit drei mehr als bei der letzten Jahreshauptversammlung. „Ich wünsche mir, dass wir im neuen Stadtrat weitere Mitglieder für den Heimatverein gewinnen können“, ließ der langjährige Bürgermeister wissen. Neben den alljährlichen Aktionen, wie das Schmücken des Osterbrunnens, war „die größte Aktion die Eröffnung unserer Sonderausstellung zum Geschehen zwischen 1944 und 1949 im vergangenen April“, machte Popp deutlich.

Bei der Gewerbeschau hatte das „Café Zehnt“ im Erdgeschoss der Zehntscheune geöffnet. Im August konnten die Holzskulpturen am Spielplatz „Treffpunkt Stadtgraben“ nach der Restaurierung durch die örtliche Künstlerin Cornelia Königsperger wieder eingeweiht werden. Hier beteiligte sich der Verein finanziell.

Eine Reihe zu Ehrender hatte Hans Popp noch auf seinem Zettel stehen. Jedoch konnte nur Siegfried Kolb seine Urkunde für 40 Jahre Mitgliedschaft persönlich entgegennehmen. Die anderen Jubilare erhalten ihre Auszeichnungen nachgereicht. Diese sind für 25 Jahre Erwin Fleischner, Ruth Heinrich, Martha Huber, Gisela Hübner und Else Wöffling. Die Urkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft werde Martha Kutter zugestellt, kündigte der Vorsitzende an.

Text + Foto: Daniel Ammon

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