Von 11 bis 86 Jahren: Posaunenchor Bruckberg vereint Generationen

BRUCKBERG (Eig. Ber.)
Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Posaunenchores Bruckberg griff Obmann Alfons Hempfling die Kernaussage des zuvor gesungenen Liedes „Wir wollen aufstehn, aufeinander zugehn“ direkt auf und schlug die Brücke zum Jahr 2026. Für die Arbeit im Posaunenchor bedeute das gemeinsame Voneinander-Lernen vor allem eine treue Präsenz bei den Proben sowie Verlässlichkeit bei den zahlreichen Auftritten.
Auch Chorleiterin Michaela Engelbrecht rückte die Bedeutung der Gemeinschaft in den Fokus. Mit Blick auf die kommenden Auftritte unterstrich sie das musikalische Potenzial des Ensembles und zeigte sich zuversichtlich für die weitere Entwicklung. Die stellvertretende Chorleiterin Susanne Meyer ließ 2025 mit beeindruckenden Zahlen Revue passieren: Insgesamt 88-mal war der Chor bei verschiedensten Anlässen im Einsatz. Er zählt derzeit 29 aktive Mitglieder im Alter von 11 bis 86 Jahren. Trotz der Erfolge bleibt die Gewinnung neuer Mitglieder die größte Herausforderung. Es fehle derzeit an Interessierten, die ein Blechblasinstrument erlernen möchten. Der Aufruf richtet sich dabei nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern ausdrücklich auch an Erwachsene Anfänger sowie Wiedereinsteiger.
Ein besonderes Lob gab es von offizieller Seite: Bürgermeisterin Ursula Weiß und Pfarrerin Andrea Eitmann betonten die enorme Einsatzbereitschaft des Posaunenchores. Dieser fungiere als wichtiger Brückenbauer, der die Pfarrei, Diakoneo Wohnen und die politische Gemeinde harmonisch miteinander verbindet. Auch der Vizepräsident des bayerischen Landesverbandes (VEP), Thomas Engelbrecht, lobte die lebendige Chorarbeit in Bruckberg als vorbildlich.
Text (gek. d. Red.) + Foto: Alfons Hempfling / www.posaunenchor-bruckberg.de

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