Sehr gut besuchter Politischer Aschermittwoch beim offenen Abend in Külbingen

PETERSAURACH (Eig. Ber.)

Rund 80 Bürgerinnen und Bürger kamen am Aschermittwochabend in die Maschinenhalle der Familie Schneider in Külbingen, um beim politischen

Aschermittwoch der Liste Einigkeit dabei zu sein. Die seit fast 80 Jahren in der Gemeinde verwurzelte Wählergemeinschaft hatte eingeladen – bewusst nicht ins Rathaus, nicht in ein Parteilokal, sondern dorthin, wo die Leute sind: mittendrin.

„Wir setzten auf Lösungen vor Ort – und nicht auf Parteiprogramme, die an weit entfernten Schreibtischen verfasst wurden“, betonte Gemeinderat und 4. Bürgermeister Sebastian Beck. Er wies auf ein besonderes Zeichen hin: Alle Mitglieder des aktuellen Gemeinderats seien zu diesem Abend eingeladen worden – unabhängig von Liste oder Zugehörigkeit. „Denn so verstehen wir Politik: offen, transparent und im Gespräch miteinander. Wir stehen hier nicht als Partei. Kein Parteibüro in Berlin oder München, das uns sagt, was wir zu denken haben. Was wir haben, sind Lösungsangebote – für echte Probleme, hier vor Ort. Ob Schulstandort,

Hochwasserschutz oder Ortsverbindungsstraßen – dann schauen wir nicht nach Berlin, wir schauen auf unsere Gemeinde. Jeder Ortsteil zählt gleich. Kein Ort wird vergessen.“ 16 Kandidatinnen und Kandidaten stellten sich an diesem Abend vor. Nach dem offiziellen Programm mit Gastredner Marco Meier wurde noch lange miteinander über aktuelle Herausforderungen gesprochen und es wurden Lösungsansätze ausgetauscht.

Text (gek. d. Red.): Sebastian Beck / Foto: Edwin Beck

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