NEUENDETTELSAU/BAYREUTH. Wie können wissenschaftliche Erkenntnisse konkrete Lösungen für soziale Einrichtungen liefern? Mit dieser Frage beschäftigten sich Studierende der Universität Bayreuth im diesjährigen Think-Tank-Seminar. Bei der Abschlussveranstaltung präsentierten sie ihre Ergebnisse Vertreterinnen und Vertretern der Universität sowie ihren Praxispartnern von Diakoneo. Auch die Vorständinnen Manuela Füller und Verena Bikas nahmen an den Präsentationen teil.
Im Semester bearbeiteten die Studierenden Praxisprojekte zu den Themen „Soziale Teilhabe im Quartier“, „Dienstplanung smart gedacht“, „Empathie als Erfolgsfaktor für soziale Unternehmen“ sowie „Nachhaltige Integration von Sozialstundenleistenden bei freien Wohlfahrtsträgern“.
Das Besondere am Think-Tank-Seminar ist die enge Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Praxis. Gemeinsam mit Fachbereichen von Diakoneo entwickelten die Studierenden wissenschaftlich fundierte Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen. Gleichzeitig erhielt Diakoneo neue Impulse und innovative Perspektiven.
Prof. Dr. Dr. Alexander Brink zog eine positive Bilanz und lobte die intensive Zusammenarbeit. Auch Diakoneo zeigte großes Interesse an den vorgestellten Konzepten. Mehrere Projektideen sollen in Folgeterminen weiterentwickelt und teilweise gemeinsam umgesetzt werden.
„Die Zusammenarbeit mit der Universität Bayreuth eröffnet uns neue Blickwinkel und zeigt, wie wertvoll der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis ist“, betonen die Vorständinnen Manuela Füller und Verena Bikas. Mit dem erfolgreichen Abschluss setzen Diakoneo und die Universität Bayreuth ihre langjährige Kooperation fort.






