Fastenspende der Diakoneo Gemeinschaft Neuendettelsau: Gemeinsam Hoffnung schenken

NEUENDETTELSAU. Etwas Gutes tun, Verantwortung übernehmen und Hoffnung weitergeben: Die diesjährige Fastenspende der Diakoneo Gemeinschaft Neuendettelsau macht genau das möglich. Rund 4.000 Euro kommen verschiedenen Projekten zugute, die Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen unterstützen.

Was mit persönlichem Verzicht in der Fastenzeit beginnt, kann an vielen Orten Hoffnung schenken. Anlass genug, bei einem gemeinsamen Eiskaffee im Karoline-Rheineck-Haus auf die Aktion zurückzublicken und sich über die geförderten Projekte auszutauschen. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie vielfältig diakonisches Handeln sein kann.

Ein Teil der Spendensumme ermöglicht angehenden Theologinnen und Theologen in Tansania den Kauf von Fahrrädern. So können sie auch weit entfernte Gemeinden erreichen und Menschen in abgelegenen Regionen begleiten.

Ein weiteres Projekt unterstützt die kirchliche Arbeit in Odessa und Umgebung. Mit den Spenden sollen die Kirche sowie ein dreistöckiges soziales Zentrum wieder aufgebaut werden. Geplant sind unter anderem eine Sonntagsschule, ein Zentrum für Kinder aus sozial benachteiligten Familien, mehr Platz für die Suppenküche sowie eine Winterunterkunft für alleinstehende Rentnerinnen und Rentner.

So unterschiedlich die Projekte auch sind, sie verbindet eine gemeinsame Botschaft: Diakonie lebt davon, Menschen wahrzunehmen und dort zu unterstützen, wo Hilfe gebraucht wird. Genau dieses Zeichen wollte die Diakoneo Gemeinschaft mit ihrer Fastenspende setzen. Hinter jeder Spende stehen Menschen, die Verantwortung übernehmen und gemeinsam Hoffnung weitergeben – in Neuendettelsau, der Ukraine, Polen und Tansania.

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