Marathon durch drei Länder

Radsportler bewältigten 3300 Höhenmeter

HEILSBRONN / LICHTENAU (Eig. Ber.)

Am Dreiländergiro Alpen-Radmarathon über 168 Kilometer und 3300 Höhenmeter nahmen mehrere Sportler aus dem Landkreis Ansbach teil. Unter den 1400 Teilnehmern befanden sich Peter Feuchter und Roland Winner aus Burgoberbach, Peter Göttler aus Lichtenau, Günter Lechner (Goldbühl) sowie Jochen Pfaller aus Ansbach. Das für die Firma Bosch fahrende Team wurde durch Sebastian Mittelstädt (Ansbach) sowie Christoph Raum (Heilsbronn) vervollständigt. Um 6:30 Uhr starteten sie bei kühlen und trockenen neun Grad. Die wunderschöne Route führte entlang des Röschensee ins Vinschgau nach Prad. Anschließend folgte der Anstieg über 48 Kehren mit einer Gesamtlänge von 28 km und 1857 Höhenmeter über das legendäre Stifserjoch, den wohl spektakulärsten aller Alpenpässe. Kaum war das Dach der Tour bei zwei Grad erreicht, ging es über den Umbralpass mit rasanter Geschwindigkeit bis zu 90 km/h hinunter nach Santa Maria in die Schweiz, wo sich der Ofenpass mit einer zehnprozentigen Steigung in den Weg stellte. Auch diese Herausforderung meisterten die Radfreunde mit Bravour und durchquerten auf 40 flachen Kilometern das Engadin. In Matina angekommen ging es über die Norbertshöhe nach Nauders ins Ziel, was für alle Teilnehmer eine großartige Erfahrung war. Ergebnisse: Christoph Raum 6:59:45 Stunden, Gesamtrang 394, Peter Feuchter 7:19:50/527, Günter Lechner 8:16:33/874, Jochen Pfaller 8:16:/923, Peter Göttler 9:1134/1157, Sebastian Mittelstädt 9:15:57/1178.

Foto: Privat

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