Diakoneo weiht Neubau der Rangauklinik ein

Erweiterungsbau stärkt pneumologische Versorgung in Westmittelfranken

ANSBACH (Eig. Ber.)

Nach rund drei Jahren Bauzeit hat Diakoneo Mitte Mai den Neubau der

Diakoneo Rangauklinik in Strüth offiziell eingeweiht. Der Erweiterungsbau erhöht die Kapazitäten für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Lungen- und Atemwegserkrankungen und schafft dafür moderne medizinische, pflegerische und technische Strukturen.

Die Gesamtinvestition beträgt rund 50 Millionen Euro. Fast 24

Millionen Euro wurden durch den Freistaat Bayern gefördert. Der Neubau ergänzt die bestehenden Gebäude der Rangauklinik auf dem insgesamt 195.614 Quadratmeter großen Klinikareal. Auf einer Nutzfläche von 4.895,93 Quadratmetern bietet der Neubau im Obergeschoss Platz für 65 Akutbetten. Dazu gehören acht Intensivplätze, sowie 57 Betten auf der Allgemeinstation. Ein besonders hoher Anteil an Einzelzimmern

ermöglicht insbesondere die Versorgung von Patienten, die ansteckende

oder besonders schwer verlaufende Erkrankungen haben und deshalb isoliert werden müssen. Im Erdgeschoss entsteht außerdem ein neues Schlaflabor mit sieben modernen Messplätzen in Einzelzimmern, in dem Schlaf- und

Atmungsstörungen untersucht werden können.

Text (gek. d. Red.) + Foto: Diakoneo / Oliver Heieck

v.l.n.r.: Hardy Zießler, Pflegedienstleiter Rangauklinik, Sten Schwermer und Sven Bremer, Architekten der SWECO GmbH, Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Vorständin Verena Bikas, Chefarzt Dr. Thomas Fink, Thomas Deffner, Oberbürgermeister Stadt Ansbach, Marco Meier, Landrat Landkreis Ansbach.

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