„Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann“

MERKENDORF

Im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Merkendorf einen Nachmittag im Gerätehaus an der Bammersdorfer Straße, um sich kindgerecht zu präsentieren. Einen Tag bei den Brandschützern verbrachten 28 Jungen und Mädchen mit Spiel und Spaß.
Eine Mischung aus Toben und die Vermittlung von Grundlagen der Feuerwehrarbeit war den Verantwortlichen bei der Planung des Ferientages wichtig. Die Floriansjünger hatten sechs Stationen aufgebaut. An einer Station zeigte FFW-Vorstand Christian Kistner dem Nachwuchs, wie Brände entstehen und diese bekämpft werden. Wie ein Einsatzfahrzeug beladen ist, stieß ebenfalls auf reges Interesse.
Weiter ging es zu stellvertretendem Kommandant Erich Herrmann. Er vermittelte wie Knoten und Stiche richtig geknüpft werden. Der Einsatz einer Wärmebildkamera zog die Ferienkinder unisono in ihren Bann. Bei einem Parcours kam es auf Schnelligkeit und Geschicklichkeit an. Hier galt es, dass der potentielle Feuerwehrnachwuchs mit einem Schlauch einen Ball von einer Pylone spritzen musste. Eine Fahrt mit dem Löschgruppenfahrzeug „LF 10“ war der krönende Abschluss an den Stationen.
„Zum Abschluss des Tages werden wir noch den Sprungretter aufstellen und natürlich gibt es auch etwas zu essen“, fasste Kommandant Werner Rück die Programmhöhepunkte zusammen. Und vielleicht konnte bei dem einen oder anderen Kind das Interesse für die wichtige Arbeit der Feuerwehr geweckt werden, sodass sie in ein paar Jahren bei der Jugendfeuerwehr begrüßt werden können.

Text + Fotos: Daniel Ammon

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