Für Versorgungssicherheit und Integration erneuerbarer Energie

Neuer Großtransformator für das Umspannwerk Wassertrüdingen

WASSERTRÜDINGEN (Eig. Ber.)

Um die Versorgungsqualität im Stromnetz auch künftig auf höchstem Niveau zu halten, tauschte die N-ERGIE Netz GmbH am 17. und 18. Mai 2021 einen Großtransformator im Umspannwerk Wassertrüdingen aus. Die Stromkunden bemerkten vom Austausch des Transformators nichts. Die N-ERGIE Netz GmbH stellte die Stromversorgung während der Arbeiten durch Umschaltmaßnahmen sicher. Die Aufgabe des Transformators ist es, den Strom zwischen dem 110-Kilovolt(kV)-Hochspannungsnetz und dem 20-kV-Mittelspannungsnetz umzuformen. weiterlesen Für Versorgungssicherheit und Integration erneuerbarer Energie

Durchsuchung in Pflegeheim

ANSBACH / DINKELSBÜHL. (833) Am Dienstagmorgen, 05.06.18, durchsuchten Kräfte der Ansbacher Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Ansbach mit Unterstützung des LRA Ansbach und der Regierung von Mittelfranken die Räume eines Pflegeheims in Wassertrüdingen wegen des dringenden Verdachts der Freiheitsberaubung. weiterlesen Durchsuchung in Pflegeheim

N-ERGIE lädt zum Bürgerdialog nach Wassertrüdingen

Bürgerdialog in der Region
N-ERGIE lädt zum Bürgerdialog nach Wassertrüdingen
Zeit für Fragen und Anregungen

Woher kommt die Energie, die wir verbrauchen? Welche Herausforderungen und Chancen stecken in der Energiewende und was wünschen sich die Menschen heute von ihrem regionalen Energieversorger? Über diese und weitere Fragen möchte die N-ERGIE Aktiengesellschaft mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Wassertrüdingen diskutieren.

Am Mittwoch, 7. Dezember 2016 um 19:00 Uhr lädt die N-ERGIE zum Bürgerdialog in den Bürgersaal, Kirchgasse, in Wassertrüdingen ein.

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe informieren Experten der N-ERGIE die Gäste über die Hintergründe der Energieversorgung und nehmen sich Zeit für Fragen und Anregungen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, Interessierte können sich vorab online unter www.n-ergie.de/buergerdialog anmelden. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt.

Hintergrund zum Bürgerdialog der N-ERGIE
Bereits seit 2011 veranstaltet die N-ERGIE in Nürnberg und der Region den Bürgerdialog. Auch heuer hat die N-ERGIE wieder in zehn Kommunen in ihrem Netzgebiet zum Gespräch eingeladen. Das Interesse an der Veranstaltungsreihe ist ungebrochen hoch: Über 2.000 Besucher nahmen in den vergangenen fünf Jahren am Bürgerdialog teil.

Weitere Informationen unter www.n-ergie.de/buergerdialog.

Vorerst kein Planfeststellungsverfahren

Vorerst kein Planfeststellungsverfahren

Hochspannungs-Netzausbau zwischen Wassertrüdingen und Eßlingen
verschiebt sich

Der Bau der geplanten 110-kV(Kilovolt)-Hochspannungsleitung zwischen
Wassertrüdingen und Eßlingen (Gemeinde Solnhofen) wird sich zeitlich
nach hinten verschieben. Die Main-Donau Netzgesellschaft geht derzeit
davon aus, dass die Leitung nicht vor 2019 gebaut wird.

Geänderte Rahmenbedingungen

Der Ausbau erneuerbarer Energien hat einen neuen Höhepunkt erreicht:
Derzeit sind rund 46.000 dezentrale Erzeugungsanlagen mit einer
Gesamtleistung von fast 2.000 MW (Megawatt) an das Stromnetz der Main-
Donau Netzgesellschaft angeschlossen. Allein 2015 kamen 2.000 neue
Anlagen hinzu. Aktuellen Prognosen zufolge wird sich diese Dynamik
möglicherweise ändern und der weitere Ausbau mittelfristig unter den
bisherigen Annahmen liegen.

Auch innovative Technologien, wie regelbare Ortsnetztransformatoren
oder aktives Blindleistungsmanagement, werden zunehmend im Stromnetz
eingesetzt. Sie sind beispielsweise in der Lage, die durch volatile
Einspeisung bedingten Spannungsschwankungen lokal begrenzt
auszugleichen.

Derzeit ist zudem ein Gesetz geplant, das Netzbetreibern erlaubt,
Erzeugungsspitzen zu kappen. Dies kann dafür sorgen, dass das Stromnetz
nicht mehr für die sehr selten auftretenden Belastungs-spitzen
ausgebaut werden muss.

Dieses veränderte Einspeisemanagement kann in Verbindung mit dem
verstärkten Einsatz innovativer Technologien helfen, den
Netzausbaubedarf im gesamten Netz der Main-Donau Netzgesellschaft zu
reduzieren oder zumindest zeitlich zu verlagern.

Vorerst kein Planfeststellungsverfahren

Die Main-Donau Netzgesellschaft hat sich aufgrund der derzeitigen
Entwicklungen entschieden, die im Raumordnungsverfahren bestätigten
Varianten der Trassenkorridore bis auf Weiteres nicht in einem
weiterführenden Planfeststellungsverfahren zu konkretisieren.

„Derzeit werden bei der Main-Donau Netzgesellschaft die aktuellen und
zukünftig zu erwartenden Ausbauszenarien analysiert, sowie der
verstärkte Einsatz innovativer Technologien und Konzepte in der
betroffenen Region geprüft“, erklärt Andreas Kees, Projektleiter bei
der Main-Donau Netzgesellschaft.